Mi um 00.30 Uhr
Mi 29.09. um 00.30 Uhr (4/7)
Sa 02.10. um 18.30 Uhr (4/7)
So 03.10. um 14.40 Uhr (4/7)
Mi 06.10. um 00.50 Uhr (5/7)
Sa 09.10. um 18.30 Uhr (5/7)
So 10.10. um 14.30 Uhr (5/7)
Mi 13.10. um 01.10 Uhr (6/7)
Mi 13.10. um 04.30 Uhr (6/7)
Sa 16.10. um 18.25 Uhr (6/7)
So 17.10. um 14.35 Uhr (6/7)
Mi 20.10. um 00.40 Uhr (7/7)
Sa 23.10. um 18.30 Uhr (7/7)
So 24.10. um 14.35 Uhr (7/7)
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Personen:
Cliff Allister McLane (Dietmar Schönherr)
Tamara Jagellovsk (Eva Pflug)
Mario de Monti (Wolfgang Völz)
Hasso Sigbjörnson (Claus Holm)
Atan Shubashi (Friedrich Georg Beckhaus)
Helga Legrelle (Ursula Lillig)
General Wamsler (Benno Sterzenbach)
Oberst Villa (Friedrich Joloff)
und andere
Buch: W.G.Larsen und Rolf Honold
Regie: Theo Mezger
Science-fiction-Reihe in sieben Folgen der phantastischen Abenteuer von Raumschiff Orion im Jahre 3000.
Wesen aus den Welten jenseits der Milchstraße versuchen, die von den Menschen eroberten Teile des Alls zu vernichten
Trotz Alphaorder landet McLane auf dem Saturnmond Rhea. Da er schon in der Vergangenheit mehrfach disziplinarisch wegen Befehlsverweigerung belangt wurde, wird er nun mit der kompletten Mannschaft zur Raumpatrouille strafversetzt. Zusätzlich erhält er eine "Aufpasserin" des Galaktischen Sicherheitsdienstes, Tamara Jagellovsk, zur Seite, die ihn an weiteren Eskapaden hindern soll.
Auf ihrem ersten Routineflug am nächsten Tag soll die Mannschaft Bewegungen in einem Raumsektor überwachen. Die vorgeschobene Außenbasis MZ-4 antwortet auf Anfragen jedoch nicht, vielmehr erhält die Orion einen unbekannten Code, sogenannte Dreiergruppen. Als McLane auf der Basis nach dem Rechten schauen will, kommt es zum ersten Krach mit Jagellovsk. McLane setzt sich jedoch durch und schickt Sigbjörnson und Shubashi zur Station. Sie bemerken, dass es dort keinerlei Sauerstoff mehr gibt und die gesamte Besatzung tot ist und mitten in der Bewegung eingefroren wurde. In den Gängen sehen sie plötzlich schemenhafte Wesen, die gegen die Strahlen aus ihren Laserwaffen immun sind - sie gehen einfach durch sie hindurch. Zur gleichen Zeit wird die Orion von fremden Raumschiffen angegriffen. Jetzt ist klar, dass es sich um feindliche Außerirdische handelt. Jagellovsk befiehlt die Basis zu zerstören, auch wenn Atan und Hasso dabei sterben würden. Als McLane diesen Befehl ausführen will, stellt man fest, dass die Energie der Energiewerfer blockiert wird. Man entschließt sich zum Rücksturz zur Erde, um die Raumbehörden zu warnen. Dort verhindert Oberst Villa trotz der Bitte Kublai Krims die Zerstörung von MZ-4 durch die galaktische Flotte, da der Aufprall des automatischen Laborkreuzers Challenger, der aufgrund der defekten Funkanlage keine Kurskorrektur erhält, für die Zerstörung sorgen wird.
In der Zwischenzeit versuchen die beiden Crewmitglieder in der Basis mit ihrem Beiboot vom Typ Lancet zu fliehen, müssen aber feststellen, dass dessen Elektronik von den Außerirdischen ebenfalls zerstört wurde. Sie müssen mitansehen, wie die Außerirdischen sich der Basis nähern. Da hat Shubashi die rettende Idee: Da Sauerstoff auf die Außerirdischen offenbar giftig wirkt, wollen die beiden sie mit Sauerstoff töten. Da aber alle Sauerstoffvorräte in der Lancet und der Station vernichtet sind, bleibt nur noch der Vorrat an den Gürteln der beiden übrig. Eine Patrone wird im Vorraum der Basis deponiert und mit der anderen versorgen sich die beiden. Als alle Außerirdischen im Vorraum versammelt sind, wird die Patrone mit einem Schuss aus der Laserwaffe zur Explosion gebracht. Der Laborkreuzer zerschellt schließlich an einem Magnetschirm der Außerirdischen.
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Das Interplanetarische Amt für Biokontrolle hat schwere Sorgen: merkwürdige Veränderungen im Sonnenenergiehaushalt zeichnen sich ab. Die Sonnenstrahlung hat in übernatürlicher Weise zugenommen; man kann berechnen, in wieviel Jahrzehnten die Erde versteppt und ausdörrt. Als die "Orion" von einem Erkundungsflug zurückkommt und die Nachricht mitbringt, daß ein bisher unfruchtbarer, felsiger Planetoidengürtel weit draußen im All erste Anzeichen beginnender Vegetation aufweist, verdichtet sich der Verdacht, daß die Sonne künstlich angeheizt wird.
Kommandant McLane kommt dem Rätsel auf die Spur: Auf Chroma, einem fernen Planeten mit erdähnlichen Bedingungen, wohnt eine menschliche Rasse. Es handelt sich um Nachkommen eines vor langer Zeit emigrierten Kolonitenstaates. Diese Leute, die sich von der Erde emanzipiert haben, sind in der Lage, die Sonneneruptionen künstlich zu intensivieren. Sie müssen das tun, um ihre Lebensbedingungen aufrechtzuerhalten, aber die Erde selbst wäre dadurch auf die Dauer dem Untergang geweiht. Eine militärische Auseinandersetzung scheint unausweichlich. McLane unternimmt einen geheimen Start zu Chroma, um durch Verhandlungen einen Kompromiß zu erreichen. Zu seiner größten Überraschung stellt er fest, daß dort Frauen die Herrschaft übernommen haben. Eine charmante Regentin tritt ihm als Verhandlungspartner gegenüber...
Man hat dem prominenten Verfasser utopischer Romane, dem Schriftsteller Pieter Paul Ibsen, die Erlaubnis erteilt, einen Einsatz des Raumschiffes "Orion" mitzufliegen, damit er Stoff für neue Bücher sammeln kann. Die "Orion"-Besatzung ist wütend und beschließt, dem "Greenhorn" das Leben sauer zu machen. Mit Verachtung schauen die alten Hasen auf den "Dichter" herab. Aber die Stimmung schlägt in Verbitterung um, als McLane und seine Kollegen feststellen müssen, daß das vermeintliche Greenhorn in mehr als einer Situation eine durchaus gute Figur macht. Als dann noch Tamara und Helga dem charmanten Passagier mit unverhohlener Sympatie begegnen, brennt bei den Männern die Sicherung durch. Man beschließt, dem "Dichter" einen Streich zu spielen und ihn gründlich zu blamieren. Daraus entsteht unversehens eine tödliche Gefahr...
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