Die Mannschaftaufstellung (4-4-2 System!) für die nächsten Samstagsspiele in Einsfestival steht und sieht wie folgt aus:
Im Sturm: Richie Müller, Robert Stadlober
Im Mittelfeld: Piet Klocke, Boris Aljinovic
Die Doppelsechs (Libero): Matthias Brandt, Jörg Schüttauf
Die Vierer-Kette: Sonja Kirchberger, Iris Berben, Anna Loos, Susanne von Borsody
Der Torwart: Gottfried John
Wir dürfen gespannt sein auf Spiele mit goldenen Kugeln, ganz besonderen Zaubertricks, gnadenlosen Zweikämpfen - begleitet von Gesängen und sogar Tänzen ums Feuer! Die wahren Sommermärchen eben!
Märchenfilm Deutschland 2009
Personen:
Zauberin (Susanne von Borsody)
Rapunzel (Luisa Wietzorek)
Prinz (Jaime Ferkic)
Rapunzels Vater (Boris Aljinovic)
Rapunzels Mutter (Antje Westermann)
König (Dieter Montag)
Königin (Rita Feldmeier)
Hoflehrer (Piet Klocke)
und andere
Kamera: Sebastian Richter
Buch: Olaf Winkler und Nicolas Jacob
Musik: Rainer Oleak
Regie: Bodo Fürneisen
Eine Frau erwartete ein Kind und hatte während dieser Zeit einen unbändigen Appetit auf Rapunzeln. Diese wuchsen nur im Garten einer Zauberin. Wann immer die Frau wollte, konnte ihr Mann Rapunzeln holen. Aber eines Tages war der Garten verschlossen. In seiner Not versuchte er, die Rapunzeln zu stehlen. Dabei ertappte ihn die Zauberin und er musste ihr sein Kind versprechen. Bald nach der Geburt nahm die Zauberin das Kind zu sich. Sie gab ihm den Namen Rapunzel. Als Rapunzel zwölf Jahre alt wurde, sperrte die Zauberin sie in einen Turm. Immer wenn sie zu Rapunzel hinauf wollte, rief sie: "Rapunzel, Rapunzel, lass' dein Haar herunter".
Rapunzel wuchs zu einer schönen Frau heran. Sie saß im Turm und sang Lieder zum Zeitvertreib. Eines Tages hörte ein Prinz ihren schönen Gesang und verliebte sich in sie. Er beobachtete die Zauberin, wie sie am Zopf hinaufkletterte, und tat es ihr nach. Rapunzel verliebte sich ebenfalls. Sie konnten ihre Liebe geheim halten, aber eines Tages kam die Zauberin dahinter. Sie war darüber so erbost, dass sie Rapunzel die Haare abschnitt und sie anschließend verbannte. Den Prinzen lockte sie hinauf in den Turm und ließ ihn erblinden. Verzweifelt suchte der Prinz nach seiner Rapunzel. Als er sie schließlich an ihrem Gesang erkannte, gaben Rapunzels Freudentränen ihm sein Augenlicht zurück. Der Prinz und Rapunzel heirateten. Als die Hochzeit gefeiert wurde, gab es auch ein ergreifendes Wiedersehen zwischen Rapunzel und ihren Eltern.
Märchenfilm Deutschland 2009
Personen:
Rumpelstilzchen (Robert Stadlober)
Müllerstochter (Julie Engelbrecht)
König (Gottfried John)
Prinz Moritz (Kristian Kiehling)
und andere
Musik: Andreas Weidinger
Kamera: Ludwig Franz
Buch: David Ungureit
Regie: Ulli König
Es ist Liebe auf den ersten Blick: Die schöne Müllerstochter Lisa und Königssohn Moritz wollen sich, nachdem sie sich auf einer Waldlichtung zufällig begegnet sind, so bald wie möglich wiedersehen. Doch es kommt anders als Müller Gisbert auf dem Schloss damit prahlt, dass seine Tochter Lisa Stroh zu Gold spinnen könne. Der goldgierige König Gustaf zwingt ihn, seine Tochter zu ihm in den Palast zu schicken. Eingesperrt in einer Kammer, soll Lisa nun das Unmögliche vollbringen, sonst muss sie sterben. In der Stunde ihrer größten Verzweiflung erscheint wie durch einen Zauber ein Fremder in geheimnisvoller Gestalt. Er verspricht Lisa zu helfen, doch nicht ohne eine Gegenleistung zu fordern. Für Lisas Halskette, das einzige Erinnerungsstück an ihre Mutter, spinnt er ihr tatsächlich Stroh zu Gold. König Gustav ist begeistert, aber seine Goldgier ist noch lange nicht befriedigt. Lisa soll noch mehr Stroh in Gold verwandeln - und jedes Mal muss sie ihrem Helfer mit den übernatürlichen Kräften etwas dafür geben. Beim dritten Mal verlangt er ihr erstgeborenes Kind. Eine ungeheure Forderung! Nur widerstrebend lässt sich die verzweifelte Lisa auf den Handel ein. Eine lebensbedrohliche Goldallergie führt König Gustaf auf den rechten Weg. Er lässt Lisa frei, räumt den Thron für seinen Sohn Moritz und stimmt der Vermählung von Lisa und Moritz zu. Das junge Paar ist im Glück. Doch als Lisa ihr erstes Kind auf die Welt bringt, erscheint wieder der geheimnisvolle Fremde und erinnert sie an ihr Versprechen. Lisa bietet ihm Juwelen und Gold - vergebens. Sie darf ihr Kind nur behalten, wenn sie innerhalb von drei Tagen herausfindet, wie der Fremde heißt. Fieberhaft sammelt Lisa im ganzen Land Namen, doch der richtige ist nicht dabei. Erst als sie Moritz in das Geheimnis einweiht, kommen sie tief im Wald dem Fremden und seinem Namen auf die Spur: "Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß'."
Märchenfilm Deutschland 2009
Personen:
Schneewittchen (Laura Berlin)
Die Königin / Böse Stiefmutter (Sonja Kirchberger)
Prinz Nicolás (Artajo-Kwasniewski)
König (Jaecki Schwarz)
Narr (Jörg Schüttauf)
Jäger (Martin Brambach)
und andere
Musik: J. J. Gerndt
Buch: Andreas Knaup
Regie: Thomas Freundner
Es war einmal eine Königin, die wünschte sich nichts sehnlicher als ein Kind. Und eines Tages ging ihr Wunsch in Erfüllung: Schneewittchen hieß die kleine Prinzessin, und sie war wunderschön. Doch die Königin starb und der König nahm sich eine neue Frau. Auch diese war wunderschön, aber stolz und grausam - und sehr neidisch auf Schneewittchens Schönheit. Ihre Eitelkeit war so groß, dass sie immer wieder ihren Zauberspiegel befragte: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?" Die Antwort gefiel der Stiefmutter gar nicht, da er ihr antwortete, dass Schneewittchen noch 1000 Mal schöner sei als sie selbst. Das wollte und konnte die eitle Königin nicht hinnehmen und beauftragte einen Jäger, Schneewittchen zu töten. Doch der ließ das Mädchen im Wald laufen. Schneewittchen gelangte zu den sieben Zwergen und fand bei ihnen freundliche Aufnahme. Bald erfuhr die Königin durch ihren Spiegel davon. Außer sich vor Zorn wollte sie Schneewittchen nun selbst töten. Verkleidet machte sie sich auf den Weg, und beim dritten Versuch gelang ihr schließlich die Tat. Doch ein junger Prinz konnte Schneewittchen wieder zum Leben erwecken - und die böse Stiefmutter erhielt ihre gerechte Strafe.
Märchenfilm Deutschland 2010
Personen:
Prinzessin (Rike Kloster)
Prinz (Robert Gwisdek)
Schwester des Königs (Iris Berben)
König (Michael Gwisdek)
Hofjunker (David C. Bunners)
Die barmherzige Schwester (Renate Richter)
Regie: Bodo Fürneisen
Drehbuch: Olaf Winkler
Kamera: Sebastian Richter
Musik: Reiner Oleak
An seinem 70. Geburtstag wird der König , so ist es festgelegt, seine Krone abgeben. Darauf hat seine Schwester lange gewartet: Endlich will sie aus dem Schatten ihres Bruders heraustreten und die Macht im Königreich übernehmen.
Oder wird doch der Sohn des Königs auf den Thron steigen? Nur mit einer Prinzessin an seiner Seite kann er der Thronfolger werden. Die ganze Welt hat der junge Prinz schon bereist, um eine Braut zu finden, die er lieben könnte - ohne Erfolg, denn immer fehlte etwas. Alle Hoffnung steckt der alte König jetzt in eine arrangierte Hochzeit. Doch als die Kutsche mit der angekündigten Prinzessin am Hof eintrifft, ist diese leer. Die Schwester des Königs glaubt sich am Ziel ihrer Träume. Der König schickt seinen Hofhauptmann, um die Prinzessin zu finden. Die Schwester des Königs befiehlt ihrem Hofjunker, um jeden Preis zu verhindern, dass die Prinzessin am Hof ankommt. Die Suche der beiden Kontrahenten bleibt erfolglos und der 70. Geburtstag rückt immer näher. In einer Gewitternacht klopft es am Schlosstor und davor steht ein klatschnasses Mädchen, das behauptet, die gesuchte Prinzessin zu sein. Doch die Schwester des Königs stellt sie auf die Probe.
Märchenfilm Deutschland 2010
Personen:
Kaiser Friedhelm (Matthias Brandt)
Jakob (Sergej Moya)
Maja (Alissa Jung)
Greta (Audrey von Scheele)
Adele (Catherine Flemming)
Heinrich (Manfred Möck)
Paul (Thomas Gimbel)
Otto (Hartmut Volle)
Buch: David Ungureit
Kamera: Felix Cramer
Regie: Hannu Salonen
Kaiser Friedhelm, der Fesche, hat bald Geburtstag und nichts anzuziehen. Dabei gibt er sagenhafte Reichtümer für seine Garderobe aus. Doch ihn langweilen all die edlen Roben. Ein ausgefallenes Gewand zum Fest muss her. Koste es, was es wolle. Wen stört es schon, dass seine Untertanen am Hungertuch nagen. Der Hofstaat indes buckelt und schweigt. Niemand will den Kaiser in seine Schranken weisen und darüber womöglich Amt und Würden verlieren.
Als der junge Jakob beim Kaiser vorspricht, ist dieser entzückt. Jakob gibt vor, der beste Weber weit und breit zu sein, und will dem eitlen Regenten zum Geburtstag Kleider schneidern, die es kein zweites Mal gibt. Doch der Kaiser sei gewarnt: Wer dumm ist oder seines Amtes nicht würdig, für den sind diese Kleider unsichtbar! Natürlich bekommt Jakob den Auftrag, sehr zum Ärger der klugen Hofschneiderin Adele. Doch Friedhelm, der Fesche, will gerne glauben, was der Fremde ihm erzählt. Mit dieser Robe wird er sofort merken, wer bei Hofe ihm etwas nützt und wer nicht. Und so arbeitet Jakob zusammen mit seiner schönen Assistentin Maja und deren kleiner Schwester Greta im Verborgenen an der sagenhaften Robe. Als Jakob dem Kaiser endlich die neuen Kleider präsentiert, fehlen Friedhelm, dem Feschen, die Worte. Denn nicht nur seine buckelnde Entourage, auch Seine Majestät selbst kann rein gar nichts sehen. Vor dem Schloss warten derweil alle gespannt auf den Anblick von des Kaisers neuen Kleidern. Endlich tritt der Herrscher vor seine Untertanen. In deren Gesichtern macht sich schnell ungläubiges Staunen breit. Doch erst ein Kindermund tut am Ende Wahrheit kund.
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