Di 07.02. ab 14.45 Uhr
Di 07.02. ab 04.00 Uhr
Mi 08.02. ab 08.15 Uhr
Sa 11.02. ab 10.45 Uhr
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Di 07.02. um 14.45 Uhr
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Sa 11.02. um 10.45 Uhr
Das alte Rom
Ein Film von Kurt Langbein und Wolfgang Thaler
Der Traum von ewiger Schönheit - das Bedürfnis nach einem guten Leben - der Wunsch, den Tod zu besiegen. Die großen Hochkulturen der Antike entwickelten ausgefeilte Gedankengebäude und Fähigkeiten, um diese natürlichen Sehnsüchte des Menschen einzulösen. Erfahrungswerte von Jahrtausenden flossen in die Heilsysteme des alten China, Indien und Rom. Diese Kulturen generierten einen enormen Wissensschatz. Seine Bedeutung wird durch die moderne Wissenschaft nach und nach wiederentdeckt. Für die dreiteilige TV-Dokumentation über die Geschichte der Wellness in China, Indien und Rom haben sich die Wissenschaftsjournalisten Peter Bardehle und Kurt Langbein mit dem mehrfach preisgekrönten Kameramann Wolfgang Thaler auf eine außergewöhnliche Entdeckungsreise gemacht. Sie suchten die Spuren der umfassenden Gesundheits-Konzepte in den alten Kulturen.
Die Episode über das alte Rom führt in die Welt der antiken Wassermeister. Im römischen Reich waren öffentliche Bäder luxuriöse Wellness-Tempel, so groß wie Kathedralen. Der tägliche Besuch war eine Selbstverständlichkeit. Es ging nicht nur um Hygiene, sondern um Gesundheitsvorsorge, wie sie heute wieder praktiziert wird. Darüber hinaus spielte die Ernährung im alten Rom eine erstaunliche Rolle. Der Film erzählt, wie die römischen Legionäre nicht nur in Bädern fit gehalten wurden. Auch ihre gesunde Ernährung wirkt für uns heute sehr modern. Gedreht wurde an Ausgrabungsorten in Bath (England), an der Villa Borg (Deutschland) und in Italien.
Im Film wird die Entstehung des Wellness-Wissens vor mehr als 2000 Jahren anhand herausragender, dramatischer Episoden und persönlicher Geschichte nachgestellt. Das Team begleitete Archäologen bei der Rekonstruktion ihrer Entdeckungen in Italien. Außerdem wird der Nachweis der alten Heilwirkung mit modernen, wissenschaftlichen Methoden gezeigt.
Zum ersten Mal wird so eine Brücke geschlagen zwischen den Funden der Altertumsforscher und den Nachweisen der modernen Medizin. Vieles von dem, was wir heute als effektiv, modern, schick oder neu entdecken, hat ganz alte Wurzeln, war aber über die Jahrhunderte in Vergessenheit geraten. Noch nie war der Nachweis dafür so klar und nahe liegend wie in dieser Serie.
Di 07.02. um 15.30 Uhr
Di 07.02. um 04.45 Uhr
Mi 08.02. um 09.00 Uhr
Sa 11.02. um 11.30 Uhr
Das alte China
Ein Film von Kurt Langbein und Peter Bardehle
Die traditionelle chinesische Medizin, Ayurveda aus Indien und die Wasser- und Kuranwendungen aus dem alten Rom erleben heute weltweit einen enormen Boom. Sie entsprechen den menschlichen Bedürfnissen und auch den Erfordernissen der ganzheitlichen Medizin mehr, als es der westlichen Schulmedizin möglich ist.
Die Dokumentation verfolgt die Spuren zu den historischen Wurzeln der traditionellen chinesischen Medizin. Unter Qin Shi Huang, dem ersten chinesischen Kaiser, entstand vor 2.300 Jahren eine Art Gesundheitsbibel, die bis heute Grundlage für die TCM-Ausbildung ist. Bei Ausgrabungen wurden in alten Kaisergräbern nicht nur die weltberühmten Terrakotta-Soldaten entdeckt, sondern auch Akupunkturnadeln. Neben diesen historischen Nachweisen liefert die Dokumentation auch wissenschaftliche Beweise über die Wirksamkeit der Akupunktur. An der Wiener Universitätsklinik wurde mit einem Positions-Emissions-Tomographen gedreht, wie Akupunkturnadeln die Hirnregionen beeinflussen und wie Schmerz-Patienten durch diese Behandlung schmerzfrei werden können. Besonders spektakulär ist die Erfolgsgeschichte des Beifuß-Krautes, das in der chinesischen Medizin schon vor 2.000 Jahren eingesetzt wurde. Es ist vermutlich das beste Mittel auf der Welt gegen Malaria. So setzt auch die Weltgesundheitsorganisation WHO nach umfangreichen Studien all ihre Hoffnungen auf Beifuss. Noch gibt es weltweit 500 Millionen Malaria-Kranke, doch kaum noch Erkrankungen in China - dank des Beifuß-Krautes, das nun auch internationalanerkannt ist.
Di 07.02. um 16.15 Uhr
Mi 08.02. um 05.30 Uhr
Mi 08.02. um 09.45 Uhr
Sa 11.02. um 12.15 Uhr
Das alte Indien
Ein Film von Peter Bardehle, Kurt Langbein, Wolfgang Thaler
Der Traum von ewiger Schönheit - das Bedürfnis nach einem guten Leben - der Wunsch, den Tod zu besiegen. Die großen Hochkulturen der Antike entwickelten ausgefeilte Gedankengebäude und Fähigkeiten, um diese natürlichen Sehnsüchte des Menschen einzulösen. Erfahrungswerte von Jahrtausenden flossen in die Heilsysteme des alten China, Indien und Rom. Diese Kulturen generierten einen enormen Wissensschatz. Seine Bedeutung wird durch die moderne Wissenschaft nach und nach wiederentdeckt. Für die dreiteilige TV-Dokumentation über die Geschichte der Wellness in China, Indien und Rom haben sich die Wissenschaftsjournalisten Peter Bardehle und Kurt Langbein mit dem mehrfach preisgekrönten Kameramann Wolfgang Thaler auf eine außergewöhnliche Entdeckungsreise gemacht. Sie suchten die Spuren der umfassenden Gesundheits-Konzepte in den alten Kulturen.
In Indien entdeckten sie ein 4000 Jahre altes 'Röntgen'-Verfahren, bei dem mit Hilfe von Termiten-Erde Knochenbrüche und innere Krankheiten auf der Haut sichtbar gemacht werden konnten. Sie durften als erstes TV-Team bei einer archäologischen Ausgrabung in Gujarat dabei sein. Die Archäologen von der Universität Baroda haben einen befestigten Stützpunkt aus der wenig bekannten Indus-Zeit vor 4000 Jahren gefunden, der den Handelsweg nach Babylon sicherte. Bei dieser Ausgrabung entdeckten die Archäologen Nachweise für die Anfänge des Ayurveda. Ebenso aufsehenerregend sind aus medizinischer Sicht Untersuchungen in Tübingen und an der Klinik Essen-Mitte, bei denen die Erfolge der indischen Heilsysteme mit modernen, wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen werden, zum Beispiel die Wirkung des Yogas und die des Weihrauchs. Rätselhaft und unheimlich bleibt dagegen die Macht der Marma-Gurus, die mit ihrem Wissen über besonders empfindliche Körperstellen durch bloßes Handaufdrücken angeblich heilen oder töten können. Bis heute praktizieren in Indien solche Marma-Gurus. Ihren Vorgängern wurden unter der britischen Besatzungszeit die Hände abgehackt - aus Furcht vor Ihren magischen Kräften.
Im Film wird die Entstehung des Wellness-Wissens vor mehr als 2000 Jahren anhand herausragender, dramatischer Episoden und persönlicher Geschichte nachgestellt. Das Team begleitete Archäologen bei der Rekonstruktion ihrer Entdeckungen in Indien. Außerdem wird der Nachweis der alten Heilwirkung mit modernen, wissenschaftlichen Methoden gezeigt.
Di 07.02. um 17.00 Uhr
Mi 08.02. um 10.30 Uhr
Sa 11.02. um 13.00 Uhr
Für immer jung!
Ein Film von Lutz Pehnert
Der Film berichtet über den hohen Stellenwert von Schönheit und Körperkult in unserer Gesellschaft und zeigt dazu einige Beispiele. Der Markt bietet vielfältige Möglichkeiten an, um Menschen jugendlich und schöner erscheinen zu lassen.
Verjüngungsprozeduren wie Brustvergrößerungen oder die Verwendung pflanzlicher Mittel wie Aloe Vera stehen hoch im Kurs. Auch ein positives Lebensgefühl, vermittelt und auch hervorgerufen durch passenden Stil, trägt zum persönlichen Wohlbefinden bei.
Di 07.02. um 17.30 Uhr
Mi 08.02. um 11.00 Uhr
Sa 11.02. um 13.30 Uhr
Ein Film von Jörg Laaks und Tanja Reinhard
Alltagsbeobachtungen in russischem Friseursalon und Fingernagelstudio sowie in afrikanischem Schönheitssalon in Düsseldorf und dabei Eindrücke von osteuropäischen und exotischen Schönheitsidealen.
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